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Freitag, 12. Dezember 2014
Die Komponistin Camille van Lunen - Gesprächskonzert

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VIS-A-VIS: Camille van Lunen

VIS-A-VIS - In Kooperation mit dem Furore Verlag präsentieren wir:

 

 Camille van Lunen

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Freitag– 12. Dezember - 20.00 Uhr / Kreuzkirche Kassel, Luisenstraße 13

 

Ein Abend mit der Komponistin Camille van Lunen!

Wir laden das Publikum ein, die preisgekrönte, engagierte Musikerin zu treffen. Sie wird an diesem Abend anwesend sein.

In einem besonderen Porträtkonzert stellt die kammeroper kassel e.V. die in Amsterdam geborene niederländisch-französische Komponistin vor, die mittlerweile für Kassel keine Unbekannte mehr ist: Ihr vielfältiges Oeuvre ist in großen Teilen im Kasseler Furore Verlag erschienen und zu verschiedensten Gelegenheiten fand sie bisher den Weg in unsere Stadt.

 

 

Besucherinnen und Besucher werden im Rahmen der Veranstaltung die Gelegenheit zum Gespräch mit ihr haben.

 

Zwei Werke Camille van Lunens erklingen im musikalischen Programmteil. Sie bezeugen den Reichtum an Klangfarben und die Vielfalt an Ideen, die ihre Kompositionen auszeichnet:

 

Flautato dal mattino alla notte (2009) UA -

Der dreiteilige Zyklus für Querflöte solo entführt uns in die Welt Pans und die Klänge, die er auf seiner Flöte dem Morgen, Mittag und Abend eines Schäfertages widmet.

Den Zyklus interpretiert der Kasseler Flötist Jens Josef.

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Star over Amsterdam (2007) - Weihnachstoratorium

In der an diesem Abend erklingenden Fassung stellt das Ensemble der kammeroper kassel erstmalig in kleiner Besetzung für Solisten, Chor und Klavier Ausschnitte des szenischen Oratoriums vor und wirft als Vorschau den Blick voraus auf die geplante Darbietung des Gesamtwerkes im kommenden Jahr, in einer Bearbeitung Camille van Lunens eigens für die kammeroper kassel.

Mit Star over Amsterdam übersetzt Camille van Lunen die Geschichte „Tom's tale“ der britischen Autorin Jan Michael in ein überaus facettenreiches Werk neuer Musik – ein Oratorium für die Musiktheaterbühne und passend zum Schauplatz. Die Autorin verlegt in ihrem Buch die biblische Weihnachtsgeschichte ins Amsterdam unserer Tage.

 

Wir danken für die Unterstützung von: Kulturamt der Stadt Kassel, Steuerbüro Freiling und Partner, Kreuzkirche Kassel

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Mitwirkende:

Jens Josef – Querflöte

Solisten und Chor der kammeroper kassel

Jugendchor des Theodor-Heuss-Gymnasiums Homberg/Efze

Yevgeniya Schott – Klavier

 

Konzeption: Ede Müller / Musikalische Leitung: Sylvia Cordes, Klaus Macpolowski  Chorleitung: Thorsten Seydler

 

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Freitag – 12. Dezember 2014 – 20.00 Uhr Kreuzkirche Kassel, Luisenstraße 13

Karten zu 15 Euro / 10 Euro ermäßigt (Schüler, Studenten)

VVK: Kartentelefon: 0152-29051223 und Homepage der kammeroper kassel 

 

 

 

 

Operette "Dein ist mein ganzes Herz"

DEIN IST MEIN GANZES HERZ

...und Sie können es buchen!

Anfagen unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können / Tel: 0561-2885640

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Unser Ensemble gestaltet für das Publikum ein vielfältiges Frühlingskonzert mit den unvergesslichen Melodien aus der musikalischen Feder von Strauß, Millöcker, Léhar und Co.:

Bettelstudenten und lustige Witwen, Vogelhändler und Zigeunerbarone erheben Anspruch,  dem Publikum aufs Neue - und meist mit großem aber augenzwinkernden Pathos - ihre Geschichten zu erzählen. Sie lassen sich dazu tatkräftig unterstützen vom Chor der "Ballsirenen".

Das Programm wird gestaltet von den Gesangssolisten Sabine Roppel (Sopran), Sylvia Cordes (Sopran), Dorothee Driefholt (Alt), Jaewan Kim (Tenor) und dem Chor der kammeroper kassel mit Beate Rehwald-Möller, Sabrina Preuß, Heidrun Roosen, Retti Paruntu, Andreas Sahl und Gérard Späth (Ltg. Thorsten Seydler).

Am Klavier begleitet Yevgeniya Schott.

 

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"HAUSHERR UND HAUSFRAU" - Szenische Lesung im Küchenhaus Hornschu

Zum Stadtjubiläum 1100 Jahre Kassel

präsentierten wir im Küchenstudio des KÜCHENHAUSES HORNSCHU:

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"HAUSHERR und HAUSFRAU" -

Ideen (nicht nur) für die Kasseler Küche!

 

Aufführungen am: Freitag, 06. September (Premiere) / Samstag, 07.September / Freitag, 27. September / Samstag, 28. September: jeweils 20.00 Uhr

Spielort: Küchenstudio des Küchenhauses Hornschu, Oberste Gasse 3-7, Kassel

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Nachschau: "Der Froschkönig" auf der Landesausstellung EXPEDITION GRIMM

Der Froschkönig

Aus dem Programm „kammerGRIMMern“2013:
Auf Einladung der Hessischen Landesausstellung EXPEDITION GRIMM spielten wir noch einmal unsere Kurzoper zum Grimm'schen Märchen „Der Froschkönig“.

Sonntag, 18. August; 14.00 Uhr in der documenta Halle

 

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Märchenprojekt der kammeroper kassel e.V. zum Grimmjahr 2013:

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Freitag, 26. April und Samstag, 27. April 2013
20.00 Uhr
Saal der Kreuzkirche



Was ist ein Märchen?
Das weiß doch jeder oder? Aber und gerade deshalb werden an diesem Abend
MÄRCHEN GEWÜNSCHT, ERZÄHLT, GESPIELT UND GESUNGEN
von einer Schwarmintelligenz aus Zuschauern/Zuhörern, Spielern, Sängern und Musikern!
In dieser musikalischen Improshow des Ensembles der kammeroper kassel und des Kurses Darstellendes Spiel der Jacob-Grimm-Schule holt sich der Conferencier seine Themen, Figuren und Orte aus dem Publikum: Da trifft Rotkäppchen auf die sieben Geißlein vorm Märchenschloss und tanzt mit Rumpelstilzchen um den Turm der Frau Holle – das Ganze mit garantiert ungewissem Ausgang...
Verantwortlich für die Melange aus verschiedenen Märchen sind Sie – das Publikum! Sie haben sich diese Konstellationen gewünscht.
Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des Faches Darstellendes Spiel gestaltet das Team der kammeroper kassel e.V. eine vergnügliche Abfolge von Szenen, Bildern und natürlich musikalischen Kabinettstücken.
Denn wenn der Ruf ertönt „Das klingt nach Musik“, setzen Sängerinnen und Sänger der kammeroper an, geben dem Ganzen noch eine zusätzliche musikalisch-improvisatorische „Tiefe“ und machen ‚aus der Lameng’ große Oper.



Mitwirkende:

der Kurs Darstellendes Spiel 13 der Jacob-Grimm-Schule Kassel unter der Ltg. von Ede Müller //

Solisten der kammeroper kassel: Sylvia Cordes (Sopran); Dorothee Driefholt (Alt), Florian Brauer (Tenor); Harald Brauer (Bass) //

Chor der kammeroper kassel: Beate Rehwald-Möller, Sabrina Preuss, Heidrun Roosen, Retty Paruntu, Hans-Christian Richter, Andreas Sahl //

Chorleitung, Arrangements: Thorsten Seydler // Klavier: Yevgeniya Schott, Thorsten Seydler

Conferencier: Steve Kuberczyk-Stein //

Das Publikum

Regie: Ede Müller / Tobias Krechel

 

 

Fotogalerie: Donquixoterien

Donquixoterien

HNA vom 30. Januar 2012

Kassel. Man nehme Musik aus Opern von Telemann und de Falla, Chorstücke aus der spanischen und französischen Renaissance, zwei Sängerinnen, einen Sänger, zwei Gitarristen, einen kleinen Chor, einen nordhessischen Mundartkabarettisten, dazu Tapas und Rotwein - fertig ist der unterhaltsame Abend.

Unter dem Titel „Donquixoterien“ hatte die Kammeroper Kassel in den Gemeindesaal der Kreuzkirche eingeladen. Die Premiere am Samstag war ausverkauft.

Don Quijote, der unsterbliche Ritter von der traurigen Gestalt, stand im Mittelpunkt des Programms. Aus der nur selten gespielten Oper „Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho“ von Georg Philipp Telemann sangen Nikolaus Kahlen, Sylvia Cordes und Dorothee Driefholt sowie der Chor einige Nummern, die wegen des gestelzten deutschen Textes Heiterkeit erzeugten.

Das Ganze wurde in einer spanischen Kneipe von heute angesiedelt, in die Karl Garff als Kasseläner Eventmanager hereinschneite, der Wirtin ein Programm aufdrängte und mit einem Puppenspiel für viel „Ägdschen“ sorgte. Die fantasievollen Puppen von Werner Demme waren ein Blickfang. Mit ihnen wurde das Spiel von Kaiser Karls Tochter Melisendra gespielt, die von ihrem Gatten Gaiferos aus den Händen des Maurenkönigs Marsilio befreit wurde.

Wie so oft erkennt Don Quijote in dieser Episode aus dem Roman von Miguel de Cervantes die Trennlinie von Wirklichkeit und Spiel nicht und zerschlägt dem Puppenspieler Pedro sein Hab und Gut. Die Musik dazu stammt von Manuel de Falla.

Nach einer knappen Stunde wurden Tapas und roter Wein gereicht, und die 100 zufriedenen Zuschauer glaubten schon, das Ende sei gekommen. Doch es folgten noch weitere musikalische Nummern von Pauline Viardot García und Telemann.

Ede Müller hat die Teile zu einem hübschen Gesamtkunstwerk inszeniert. Den größten musikalischen Anteil hatten die beiden guten Gitarristen Klaus Macpolowski und Benjamin Wilms, die das ganze Orchester zu ersetzen hatten.

 

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